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Information über Lábatlan

Lábatlan ist am rechte Ufer von Donau, am nordische Ausläufer vom Gerecse-Gebirge. Auf die Abhänge ist die wunderbar Aussicht an der Donau, an Slovakien. Im Jahr 1950 hat man zwei Siedlung - Lábatlan und Piszke vereinigen. Heute ist die Stadt, seit der Landnahme die Siedlung schon gewohnt ist. Die naturlische Sehenswürdigkeit der Ortschaft ist Pisznice, diese ist ein Teil des Gerecse-Gebirges, mit der Denevér-Höhle (die Fledermaus-Höhle), mit dem Rotkalkstein-Bergwek. In der Zentrale der Ort ist wenig als 2 Hektar Gerenday-Garten, Sziklay-Garten vertretet den besonder dendrologier Wert. Auf dem Tod von Königer Erzsébet ist man die Erinnerung gestanden, im Jahr 1899 hat man zwei Linde eingesetzt. Die reiche industrielle Tradition von Lábatlan hat, darin die Familie Antal Gerenday hat große Rolle gespielt. Sie ist hier in der Mitte des Jahrhunderts 1800er der Steinmentz-Betrieb gemacht. Die Selbstverwaltung ist der Esterházy-Stil des Gerenday-Hauses ausgebaut. Das wird Museum, hier man kann die Möbeln, die Einrichtung, die Gemälde,  diese war man restauriert. Das Gerenday-Kulturhaus wird die kulturelle Zentrale mit dem Gerenday-Garten und mit der Freilichtbühne. Das erfreut sich der große Popularität. Die Name der Siedlung ist berühmt im industriellegeschichter Einzungs: im Jahr 1869 ist man hier erster Portlandzement-Betrieb im Berseg-Gebierge begrünget. Hier ist das Márga-Bergwek gestanden. Hier war der Rohstoff. Am besondersten ist architektonischer Wert das 15. Jahrhunderter Denkmal, die reformatische Kirche. Die gotische Stil der Kirche ist man im Jahr 1894 ausgebaut. Die Kirche bekamm neues Äußere, aber die Erinnerung des Vergangenheits ist auch verblieben.


[ 2008.06.19. ]
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